Warum ist die Welt eigentlich immerzu so kompliziert? …Nun, denken wir vielleicht einfach zu kompliziert?
Ein jeder Mensch wird mit demselben Wert geboren. Alle Wertigkeiten, die sich im Laufe unseres Lebens verschieben, sind menschgemacht. Wir bewerten andauernd in gut und schlecht.
Wenn wir das mal für einen Moment unterlassen, sind wir nicht besser oder schlechter als „die anderen“. Es bleiben schlichtweg Unterschiede.
In meinem Lieblingsfilm Harold und Maude, vergleicht Harold sich mit Gänseblümchen. Er ist eben wie alle anderen. Nichts Besonderes… So glaubt er jedenfalls… – Übersieht aber die feinen Unterschiede. Wir sind alle Unikate. Niemand wird jemals 100% so sein, wie wir es selbst sind.
Warum sind wir gesellschaftlich in ein Denken gerutscht, indem wir uns, auf Grund unserer Unterschiede, kritisieren und spalten, anstatt sie gegenseitig zu bewundern und uns inspirieren zu lassen.
Ist es die Angst falsch zu sein, weil jemand anderes richtig sein könnte?
Wer sagt was Richtig und was Falsch ist?
Wer entscheidet das, wenn nicht wir selbst?
Unsere Gefühle und Gedanken sind frei. Da gibt es nichts zu kritisieren. Der Umgang damit ist zu hinterfragen.
Absichten und Handlungen müssen stets kritisch betrachtet werden.
Vieles unterscheidet uns.
Aber es gibt da etwas stetig Gleichbleibendes, dass uns verbindet. ♡





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