Im Lesen liegt die Freiheit, die Fantasie, die dabei die Gedanken festhält, um Worte einzukleiden, braucht es kein Geld.
So wird gelesen, was gefällt, Wort-verwandelnde Magie, es gibt keinen Fehler, der die Poesie verprellt, Menschen machen Fehler und daraus besteht die Welt.
Doch gute Ideen und Aussagekraft, zusammenführende Spuren im Sand, das Wichtigste ist doch, dass man es schafft, das Leben zu leben, wie es uns macht.
Ja, ich mache es mir leicht, doch das Leben ist zu kurz um es sich zu schwer zu machen… versucht zu leben und reicht einander die Hände, der Traum von einer friedlichen Welt und die Hoffnung von einer Zeitenwende…





Hinterlasse einen Kommentar