Populismus, Technologie und der wahre Kampf um die Zukunft

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Vorwort

Lasst euch nicht vom rechten Populismus täuschen – es geht nur ums Geld. Wie viel Trump steckt wirklich in Friedrich Merz, und ist Frank Thelen tatsächlich die deutsche Kopie von Elon Musk für die CDU?

Lassen wir uns vielleicht zu sehr von den starken rechtsextremen Tendenzen ablenken und übersehen dadurch andere, möglicherweise noch gravierendere Entwicklungen? Die Verbindungen zu den Tech-Konzernen, insbesondere bei BlackRock, werden oft übersehen. Larry Fink wird nicht umsonst als „der mächtigste Mann der Wall Street“ bezeichnet.

Es ist zweifellos wichtig, sich gegen Faschismus zu stellen. Doch wir dürfen vor lauter Wut und Verzweiflung nicht übersehen, dass dahinter ein Apparat von Gier und egoistischem Machtverlangen steht, der sich auch gegen die Wähler von Merz, Trump und Weidel richtet.

Die aktuelle Situation

In den USA sowie in Deutschland sind die Arbeitslosenquoten derzeit niedrig, in Deutschland sogar im historischen Vergleich. Dennoch werden Fachkräfte in der Pflege und sogar hier geborene und aufgewachsene Kinder abgeschoben. 2024 erreichten die Abschiebungen einen historischen Höchststand.

Diese Entwicklung wird jeden betreffen, der nicht einen gewissen Bildungsgrad besitzt. Kurz gesagt: Wer als „zu unqualifiziert“ eingestuft wird und dadurch keinen messbaren Mehrwert bietet, wird es schwer haben – unabhängig von der Herkunft. Für Menschen mit niedrigem Bildungsniveau werden hauptsächlich noch Arbeitsplätze im Kreativ- und Unterhaltungssektor verfügbar sein.

Wer jedoch glaubt, Rechtsextreme wie Björn Höcke wären die Lösung, versteht das Problem nicht. Wir befinden uns in einem Klassenkampf – oder sollten es zumindest sein. In nächster Zeit wird es einzig und allein darum gehen, wie hoch das eigene Vermögen oder die Bildung ist, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sonstigen Faktoren.

Trump, Musk und die Technologie

Trumps erstes Dekret im Januar zielte darauf ab, das Geburtsrecht auf US-Staatsbürgerschaft einzuschränken. Obwohl das Gericht diese Initiative stoppte, zeigt sie eine besorgniserregende Richtung auf.

Das KI-Projekt ‚Stargate‘ wurde von Trump angekündigt – eine Zusammenarbeit zwischen OpenAI, Oracle und SoftBank zum Aufbau riesiger Datenzentren. OpenAI ist führend in der KI-Entwicklung, und ihr Modell GPT-4 hat bereits ein Niveau erreicht, das in vielen Bereichen menschliche Fähigkeiten übertrifft.

SoftBank, als wichtiger Player, besitzt nicht nur eine eigene Robotik-Abteilung, sondern hält auch 20 % der Anteile an Boston Dynamics. Dies erklärt teilweise Musks aggressive Haltung gegenüber der Konkurrenz, da er seine eigenen Tesla-Bots auf den Markt bringen möchte.

Merz und das „Kapitalismus Endgame“

Es ist zu erwarten, dass Merz alles versuchen wird, um sich mit Trump gut zu stellen. Larry Fink als CEO von BlackRock gibt die Richtung für Kapitalisten wie Alice Weidel, Merz, Musk, Trump oder Frank Thelen vor.

Der fundamentale Irrtum von Politikern wie Merz und Trump liegt in ihrem Umgang mit KI, Automatisierung, Migration und der Vermögensverteilung. Wenn große Anteile des Geldes eines Landes in den Händen weniger Superreicher konzentriert sind, leidet das Wachstum des gesamten Landes.

Lösungsansätze

Was brauchen wir stattdessen?

  1. Eine kluge Kombination von Mensch und KI, wie es das Konzept Industrie 5.0 vorsieht
  2. Eine KI-Steuer für Unternehmen, die Jobs automatisieren – quasi Ersatzzahlungen für die wegfallenden Arbeitsplätze
  3. Ein bedingungsloses Grundeinkommen, da Arbeit zunehmend optional wird

Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, sollte hoffen, einen sicheren, komplexen Job und einen deutschen Pass zu haben. Andernfalls droht die Ersetzung durch KI. Protest wählen heißt in diesem Kontext, gegen Rechts zu wählen.

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