Unantastbar doch voller Gefühl, liegt die Würde im Hassgewühl, nicht mehr wertvoller als ein Stein, im Krieg verliert das Leben ein Bein.
So hinkt es zu der Hoffnung, durch das Minenfeld der Zeit, die Augen sahen die Minen nicht, das Leben verlor so sein Gesicht.
Verstümmelt roch die Welt verbrannt, das Piepen im Ohr nicht erkannt, lief der Lebenswille zu seinem Haus, doch durch Fliegerbomben brannte es aus.
Im Dreck liegend vor Hunger und Durst, die Zunge leckt den Morgentau aus dem Staub, der Tod schmeckt nach dem Verlangen nach Licht, doch der Tunnel lag in ferner Sicht.
Qualvoll in Trümmern liegt das Herz, Terror im Kopf Gedankenschmerz, in weiter Ferne liegen weiße Fahnen, die Hände die sie schwenken konnten, suchten Schutz vor den schweren Bomben.
FRIEDEN KANN MAN LEBEN, WOLLEN WIR UNS NICHT ALLE ERGEBEN???





Hinterlasse einen Kommentar