Im Winterhauch des Atems, hängen Eiszapfen im Geäst, ein Anblick wie im Märchen, der Spuren hinterlässt.
Jeder Schritt zeigt Wege auf, die einst voller Blüten lagen, ein stiller Lebenslauf, bringt die Sinne zum tragen. Tief verborgen unter der reflektierenden Pracht, schläft der Zauber des Frühlings, Geborgenheit die umarmend wacht, in Ruhe ihren Winterschlaf macht.
In der Jahreszeit des Frostes, mit dem Blick auf den starren See, habe ich meine Liebe gefunden, wenn ich beim spazieren diesen Anblick seh. Fast schon Zuhause angekommen, mit den Gedanken an dieses Gedicht, vom Himmel fallen die Flocken, sie küssen sanft mein Gesicht.





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