Schlagwort: Kunst
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Der kiffende Denker

Vieles im Leben wird groß geschrieben,viele Menschen gehen breit durch die Welt,doch der kiffende Denker lässt sich nichtunterkriegen,er fest seinen Traum in den Händen hält.So vollgestopft und sanft gedreht,hat er seinen Sinn verschlossen,mit Feuer entfacht im Zug der Nacht,für sich ganz fest beschlossen.Dass er seinen Geist aus dem Nebel befreit,er wird zu seinem Lebenslenker,so wurde…
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All Hallows ‚Eve

Es schleicht die Dunkelheit durch die Straßen, vergessene Wesen, mit unheimlichen Sprachen, wandeln aus der Anderswelt, in die Zeit, die das Leben hält.Nebelgeister und Seelenverschlinger, Totenanbetende, Unheilbringer, Schattenwesen mit düsterem Blick, ein verhauchtes Leben an einem Strick. Es ist die Nacht, in der die Dämonen das Licht verschlingen, die Werwölfe dem Mond ein Ständchen singen,…
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Regenbogenherz

Du bist keine Religion und kein Fanatismus, du lebst nicht von Hetze und Faschismus, du grenzt nicht aus und schlägst gesund, du liebst die Freiheit und bist schön bunt. Du brauchst keinen Propagandaminister, du verdrehst nicht die Geschichte im Gedankengut, du bist die Hoffnung auf Frieden im Zeitenbegleiter, du hast Kraft und Stärke durch Zusammenhalt…
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Lichtertraum

Hinein in die Gerüche von gutem Geschmack, von fantastischen Wesen und Piratenpack, an der Bar von Tortuga im verlorenen Sinne, gab es Rumrationen zum inne wohnen. Ein Lichterweihnachtsmarkt wie in einem Traum, Stockbrotduft und Honigwein erfüllten den Raum, die Leere im Bauch wurde wärmend gefüllt, das Koboldfeuer in mir hat die Gedanken umhüllt. Das Kunsthandwerk…
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Ohne Lampe kein Licht

Mein Freund,glaub es mir,oder eben auch nicht,ohne Lampe existiert kein Licht. Dunkelheit in Allgegenwart,der Boden ist steinig, kalt und hart.Die Seele, die sich in einer Blutlacke labt,weil sie wegen des Nichts verzagt. Kein Horizont und kein Licht,schau, mein Bruder, wie jeder Jeden mit einem Pfeil trifftund auch bei dir sehe ich,dass du dich selbst auffrisst.…
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Gewalt (Die Ballade von Hass und Wut)

Starre Blicke gegenüber,kein Lächeln im Gesicht,harte Fäuste, die sich ballen,Worte, die einander krallen,dringend in des anderen Ohr,purer Hass steht bevor.Zitternde Muskeln werden hart,nun herrscht in ihnen dreißig Grad.Das Blut es kocht, es brodelt förmlich, man wird zum Tier,brutale Gier.Des anderen Körper verletzen,ihn durch Angst und Schmerzen hetzen,seine Seele zerfetzen.Die Gedanken des Glückes rauben, dem Anderen…



