Besoffen betrachtet schwankend gehend geradeaus, auf direktem Weg über einen Umweg nach Haus, zu wissen das man ist und doch nicht da, mit verschwommenem Blick und doppelt klar.
Die Zeit, die vergeht, kommt immer wieder, anders, aber gleich im Déjà-vu, versteinert, lebendig, schreibt die Seele Gedanken der Zukunft nieder, die einst waren vergangen, schnell und wendig. So oft gefühlt wie neu geboren, zu jeder Zeit im alternden Sein, erlernte Sprache wieder verloren, große Dinge werden klein.
Geteilte Zellen werden groß, Wachstum ist doch einfach nur bloß, solange bis er kommt, der Verfall, so ist man nirgendwo und doch überall.
Das Leben ist ein Hauch, ein wandelndes Paradoxon, welche Erfahrungen brauch, mit großem Dank an den Moment sehe ich klar, verschwommen glücklich für das, was ich bin und was ich war!





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