Die Folgen von #Ableismus liegen auf der Hand.
Wie soll denn jemand mit #Behinderung, auf sich alleine gestellt, ein gleichberechtigtes Leben führen?
Und wenn sich niemand #verantwortlich fühlt, Menschen mit Beeinträchtigungen zu unterstützen, wie kann man dann davon ausgehen, dass jeder Mensch ein Recht auf #Gleichberechtigung hat?
Wir haben #Anlaufstellen und #Hilfsorganisationen. Aber die machen doch nur einen Teil der Hilfen aus. Wir brauchen generell mehr #Inklusion. Denn auch in den #Behindertenwerkstätten, oder anderen geschützten Räumen, gehen einige, nicht wenige Menschen unter.
#Unterforderung, sowie #Überforderung beinhalten einen Zwischenraum, indem sich Betroffene #selbstbestimmt fühlen können.
Und diesen Raum sollten die Menschen selbst definieren dürfen, ohne von außen dafür belächelt oder angegriffen zu werden.
Jeder weiß für sich selbst am besten, was ihm guttut! Vorausgesetzt er ist in der Lage diese Einschätzung selbst treffen zu können.
Vielleicht hilft es von dem Gedanken weg zu kommen, dass so manch einer eine „Extrawurst“ bekäme und es „besser“ hätte, als andere, wenn er eine #Sonderbehandlung bekommt. Diese „Unfairness“ ist leider in erster Linie #subjektiv. #Objektiv betrachtet jedoch, dass Maß an #Unterstützung, das die Lücke zur #Gleichberechtigung füllt.
Was für andere #selbstverständlich ist, ist für eingeschränkte Menschen #schmerzvoll und #mühselig umsetzbar, wenn nicht gänzlich abhanden.
Die Hilfsorganisationen alleine machen einen Wandel in unserer Welt leider nicht aus.
Es darf nicht sein, dass der Raum, indem sich diese Menschen entfalten können, so klein ist.
Es ist nicht schön, sich falsch zu fühlen und #Zugehörigkeit zu vermissen.
Eines der wichtigsten #Bedürfnisse, die wir ALLE haben!
Wir alle sind gefragt, Menschen so zu respektieren wie sie sind.
Viele Einschränkungen, die andere erleben, tun uns selbst nicht mal weh!
Wo ist also unser Problem?
Ich denke Bequemlichkeit und Fremdscham, sowie Unbeholfenheit führen zur Abgabe von #Verantwortung.
Es geht nicht darum, sich um andere zu kümmern. Sondern bloß darum, ihnen ein wenig entgegenzukommen.





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