Vor mir steht mein Kaffee klar, im Solala vom Zwischenjahr, ich bin wach und nicht grad neu geboren, habe mich mit Aufwachgedanken im Sessel verloren.
Er floss schwarz aus der Kaffeemaschine, ich gab ihm ein Löffel Süßes zum Abrunden, im süßen Geschmack habe ich mich wieder gefunden, ein Hauch Milch für die blonde Zwischenzeit.
Weit und breit sind noch alle am Schlafen, die Hunde liegen im Bettchen am Schnarchen, welche Träume in ihren Gedanken toben, sie sind auf der Zufriedenheitsliste ganz oben.
Es ist ruhig und die Tasse halbvoll, halbleer wäre sie auch ganz toll, doch bevorzuge ich einen positiven Klang, ein Schleier im kleinen Wortvorhang. Ach, ich schreibe nur mal eben so Solala, die Hüfte kneift und es schwindet das Haar, ich lese viel von euch und habe für viele nicht immer Zeit, Solala ist es ehrlich und tut mir auch leid.
So wartend auf diesen Sonntag im Zwischenjahr, nun ist der Kaffee leer und die Seele da, in mir tobt ein Traum schon lange Zeit, vielleicht ist er ja 2025 soweit. Danke für eure folgenden Herzen, denn ich bin tatsächlich mehr so Solala, schreibe mal hier und mal da, lasst es euch gut gehen, diese Worte sind wahr. @marfpoeta





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