am Rand des Glases hing der Schaum, er warf kleine Blasen im knisternden Blick, unter ihm sprudelte ein besoffener Traum, er brach dem Verstand das Genick. Keine Zweifel, dass die Tiefe gefüllt war, mit einem herben Geschmack vom vernebelten Geist, bis zum Boden waren es große Schlücke, nach vielen Schlücken ist der Kopf verreist. Prozente auf die Karussellfahrt des Daseins, gab es gesondert obendrauf, ein wenig Scham am nächsten Tag, ein wieder klarkommender Dauerlauf.
Das Gefühl zu leiden im Bett voll verdreht, sich gedanklich zu verkleiden mit dem, was geht, tiefe Gläser berauschen die Sicht, es war ohne Zweifel ein Leidensbericht. So geschieht es nur recht mit durstiger Kehle, wem ich dies auch immer erzähle, so wünsche ich ein frohes neues Jahr, tief versunken bin ich wieder da. Die Vernunft ist manchmal der bessere Begleiter, so mache ich nun mit heißem Tee weiter, versteht mich oder auch nicht, darüber gibt’s bestimmt mal ein Gedicht…. Guten Morgen..
@marfpoeta2025





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