Wie die Rechten die Armut steigern

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander und wir steuern sehenden Auges auf einen Abgrund zu. Gesteuert von einem Kanzler Merz, mit der Empathie eines Psychopathen. Er wundert sich wie die Leute über ihn reden, nachdem er gefühlt täglich diversen Bevölerungsgruppen, verbal vor die Füsse kotzt. Er ist unbeliebter als Donald Trump, der 3 Attentatsversuche überlebt hat, er ist unbeliebter als Schlagermusik (ca. nur 24% mögen Schlager in Deutschland)… Ich seh unseren Kanzler schon heulen, wie Christian nach dem Ampel aus! Vom Rest dieses Vereins, Reiche, Spahn etc. müssen wir garnicht erst reden…

@leftcake8

Geiz ist nicht geil vor allem bei reiche milliardäre pdl gruene geld

♬ Originalton – LeftCake – LeftCake

Diese Reichen stellen sich die Armen als Mindestlohnangestellte ein, um immer mehr Geld zu scheffeln, während sie selbst mit ihren Privatjets durch die Weltgeschichte fliegen.

Man muss es ganz klar sagen, dass es Armut immer geben wird, solange es Reiche gibt. Echte Gleichheit kann nämlich nur dann existieren, wenn es niemanden mehr gibt, der sich ständig auf Kosten anderer übervorteilen will. Das Kernproblem liegt darin, dass besonders in der Politik viel zu viele Akteure sitzen, die schlichtweg nicht auf ihren eigenen Vorteil gegenüber dem normalen Volk verzichten möchten. Für diesen Profit darf es Tote geben und es darf Leid sowie Ausbeutung geben, solange die Verantwortlichen stur an ihren Privilegien festhalten.

Dass diese rücksichtslose Handlung aber langfristige und fatale Folgen für uns alle hat, scheint keiner der Beteiligten wirklich zu begreifen. Die reiche Oberschicht lebt von der Existenz der Mittel und Unterschicht. Spätestens in dem Moment, in dem unterhalb der reichen Gesellschaft niemand mehr Geld hat, geht es zwangsläufig auch den Menschen mit dem großen Kapital an den Kragen. Wir befinden uns bereits mitten in dieser Krise und trotzdem sehen wir täglich, wie Manager, Politiker und andere Spitzenverdiener weiterhin völlig überdurchschnittliche Einkünfte einstreichen. Es ist ein System, das sich selbst auffrisst und dabei die Basis der Gesellschaft komplett aus den Augen verliert.

Ich verweise an dieser Stelle immer an diverse Studien, die Belegen das REICHE („Leistungsträger unserer Gesellschaft“ laut Merz), eben nichts von ihrem Reichtum nach unten weitergeben und es nichts bringt diese mit Subventionen und Steuervorteilen zu ködern. Das Geld was der Unterschicht fehlt, fehlt dann auch an Kaufkraft, was dazu führt das die Leute sich beim einkaufen mehr einschränken und auch Unternehmen schadet oder die sich dann in anderen Märkten im Ausland orientieren.

https://www.2030agenda.de/de/article/neuer-oxfam-bericht-zur-weltweiten-ungleichheit

Zitat: „Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Verschiebungen in
der Einkommensverteilung zur Entstehung von nicht
nachhaltigen Wachstumsmodellen in verschiedenen Ländern beigetragen haben.“

Das Problem ist also durchaus Global, es wird irgendwann nichts mehr bringen in andere Länder zu gehen, wenn überall Ungleichheit herscht. Es gibt starke Anzeichen dafür das der Kapitalismus, im Sinne von unendlichem Wachstum zu Ende ist.

https://www.uni-bonn.de/de/neues/058-2020

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-schadet-ungleichheit-dem-wachstum-3673.htm

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