Schlagwort: psychologie
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Zu wenig Positives, führt zu Depression!

Wie oft habe ich mir die Frage gestellt, was eigentlich dazu führt, eine Depression zu entwickeln und wie man diese anders umschreiben könnte.Ist sie doch das Gefühl stehen geblieben, antriebslos und bereits irgendwie tot zu sein… Und ich denke mal, so kann man das wirklich stehen lassen. Wer depressive Episoden erlebt, ist psychisch für diese…
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Selbstliebe statt Narzissmus – Über Würde, Schmerz und Wachstum

Wisst ihr… Narzissmus ist nicht an „Perfektionismus“ geknüpft, nicht an „Arroganz“. Es geht darum, der Mensch werden zu wollen, der man sein möchte. Egal, ob du in deiner Kindheit geliebt wurdest oder eben nicht – das sagt über deinen Wert nichts aus.Nicht einmal, wenn man dir viel Unrecht getan hat und du Verbitterung fühlst und…
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Missverstandene Empathie

Es gibt einen Augenblick im Leben, da wirst du für so etwas kritisiert…Dann nennt man dich „co-abhängig“, und darüber hinaus besteht die Möglichkeit, festzustellen, dass man nur mit Helfersyndrom Zweisamkeit genießen kann, weil einem selbst Fülle, Interessen, Freude und Identität fehlen.Oder aber man ist schräg, anders, zu wissbegierig, „zu viel“…Und vielleicht hat man einfach noch…
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Update von mir

Nur, dass keiner von euch den Eindruck bekommt, ich würde euch vermeiden… Ich liege nur im Bett und schlafe. Oder trinke Tee… Oder ich habe das Gefühl zu schielen, weil die Muskeln in meinen Augen durch die Aufnahme vom Eisenpräparat verrückt spielen. (Das mit dem Reimen muss eine Nebenwirkung sein, oder ich habe zu viele…
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Wenn Wände aus Glas wären…

Wir glauben nur das, was wir sehen! Und unsere größte Angst ist es, nicht in Ordnung zu sein. Wir wollen perfekt und fehlerlos sein und schieben deswegen Sorgen und Probleme unter die sichtbare Oberfläche. Entscheidest du dich dazu Verantwortung für dein Denken, Fühlen und Handeln zu tragen, meiden dich Menschen. Es wird ein Trugbild kreirt,…
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Fiktiver Rückzug

Man kann sagen, was man will, aber Willy Wonka ist seit 2005 ein fiktiver Seelenverwandter. In meiner Kindheit habe ich viel Zeit alleine auf meinem Zimmer verbracht und gezeichnet. Nicht für Anerkennung. (Netter Nebeneffekt, aber nicht der Hauptgrund.) Sondern um der Realität zu entfliehen und Dinge wahr werden zu lassen, die für mich immer unmöglich…



