Federkleid

Du lebst in einer Welt voller Kronen, doch einen König hast Du nicht,

im Schutz der Blätter lässt es sich gut wohnen!

Dein Gesang ist es der mit der Freiheit spricht.

Wenn ich Dich fliegen sehe packt mich die Sucht, ich sehne mich nach Weiten, unter der Grenze der Unendlichkeit, sehe ich Dich gleiten.

So sitzt Du in den Höhen und lauscht, Dein Blick gibt auf Dich acht, der Wind er weht von Zeit zu Zeit , flüsterd ohne Worte in Dein Federkleid.

Mit gedankenverpackten Träumen im Sinn, mit einer Träne der Liebe zum Leben im Gesicht, gebe ich mich schreibend hin, mein Herz schlägt voller Lustgewinn.

Hinterlasse einen Kommentar