Zeit zu Zeit


Liegend lebend im Laufstall der Welt, drehend abstützender kleiner Held, krabbelnd erforschend auf allen Vieren, an hochziehenden Kanten die Welt kapieren.

Schritt für Schritt und Bein vor Bein, erste Worte fallend ein, vom kaum verstandenen zum Wortduell, die Höhen der Tiefe sind sensationell.

Der Blick nach oben war schon immer das Ziel, zu kletternde Stufen gibt es viel, das Geländer zum Fassen stand starr am Rand, Du hast nur eine Richtung gekannt.

Oben angekommen mit erhabenem Gefühl, Blitzkarrieren werden schnell kühl, Zeit zu Zeit von jetzt auf gleich, das Lebenschaos macht Arm und Reich.

Knarrende Stufen auf dem Weg zurück, vergangene Jahre voller Glück, zu alt zum kämpfen steigt es hinab, das Lebensmüde Auf und Ab.

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