Ist das so?

„Es ist euer Kampf. Nicht meiner“

Versteht ihr, warum Igor das schreibt?


1.) Er hat sich von der Gesellschaft gelöst. Früher kämpfte er noch um die Gesellschaft, von der er ein Teil war. Jetzt hat er resigniert und akzeptiert, dass eine Gesellschaft die so offensichtlich judenfeindlich ist, ihn – und alle anderen Juden – nicht als Teil von sich begreift.
2.) Es ist nicht die Verantwortung von Juden, dass eine Gesellschaft nicht judenfeindlich ist. Es ist die Verantwortung aller anderen, nicht judenfeindlich zu sein. Deshalb ist es unser Kampf. Nicht seiner.

Wichtig ist sichtbar und laut dagegen zu halten.
Und wen das hier vielleicht doch mal berührt, der sollte endlich aufstehen und sich bemerkbar machen!

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