Kategorie: Kunst Buch Lyrik
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Das Fenster zum Garten…

Durch das kleine Fenster zum Garten,scheint am frühen Morgen Licht,hinter dem Baum lässt die Sonne nicht lange auf sich warten,die letzten Blätter ein leichtes Gewicht. So sitze ich im Ohrensessel,der Schatten des Baumes tanzt an der Wand,es sind Gedanken eines erwachenden Traumes,wo die Liebe zum Leben entstand. Tanzende Schatten im Sonnenlicht,ein Auf und Ab im…
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Nachtversunken

Liegender Sinn der Liebe, vertrauensvolles angeschmiege, zugedeckte Gefühle in der Dunkelheit, ein warmes Plätzchen in der kalten Zeit. Traumbetrunkene liebliche Gedanken, in sich kehrend nachtliebend frisch, das Sternenmobile ist im Wind am wanken, klangvolle Stille berührt die Sicht. Ja ich bin ein Träumer und voller Fantasie, seelenaufräumende Wundermagie, wenn sich die Spitzen der Sterne berühren,…
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Einen Moment wie diesen…

Gegangen über den Barfußpfad des Lebens, im Flusskieselbeet neben dem Rindenmulch, stand das Herz im Sand und hinterließ eine Spur, ein Abdruck des Augenblicks, von Gefühlen geprägt. Ein Sinnesbad der Seele mit offenem Zeitvorhang, an das Fenster prasselt manchmal der Regen, er fließt hinab und auch der Wind drückt ihn dran, ein an die Scheibe…
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Die wilden Kerle: Klingt Spaßig

Eine Kindergeschichte für emotional vernachlässigte Kinder. Und denen erzählt man dann, wenn sie älter sind: Sie wären überbehütet und verwöhnt worden… Toll… Klingt ja nach einer Menge Spaß! Als wäre das so super von anderen belächelt und ausgeschlossen zu werden, nur weil man nichts lernen darf. … In die eigene Welt zurückziehen, ist dann eine…
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Wartezeit

Ewiges warten mit offenen Augen, die Gedanken sind süß doch unerreicht, schleichend versucht nicht daran zu glauben, dass hinter mir ein Kuchen aufweicht. Hinter meinem Rücken lag er, doch der Weg zu ihm war so weit, sitzend lenkte ich mein Leben, wann geht es weiter mit dem bewegen. Zerflossene Sahnegedanken blieben stumm, mit Schulterblick und…
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Herbstgedanken

Herbstgedanken ergreifen mich, meine liebliche Seele, dass ich als verkannter Niemand zähle, von Träumen umzingelt, doch nichts in den Händen, liegender Geist im Hohlraum von alten Wänden. Dort lausche ich den Gesprächen der Gesprächigen, die Neugier plagt den Tatendrang, die Ohren wachsam in der Dunkelheit, in der Nacht liegt der Atem schnarchend weit. Durch die…



