Schlagwort: anke
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Traurigkeit…

Wenn ich aufhöre innerlich festzuhalten und akzeptiere was ich nicht ändern kann, geht es mir nach und nach besser. Es ist traurig, wenn ich Träume aufgebe.Es ist traurig, wenn ich verstehe, dass nicht alles auf einmal geht.Es ist traurig, wenn ich merke, dass ich Dinge falsch mache und mir bewusst werde, dass ich nicht perfekt…
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Spaltung?!

Spaltung? Wird es bald echt soweit kommen?Als ich vorhin die Nachrichten sah, empfand ich Unbehagen.Eine gespaltene Gesellschaft würde sehr viel Gewalt und Leid bedeuten. Ein normaler Umgang miteinander, wäre vermutlich nicht mehr möglich. Es gäbe keine Liebe mehr, weil Misstrauen die Überhand gewinnen würde.Ein Lauffeuer von Traumatisierungen würde entfacht werden und ganze Generationen, wären auf…
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Die Welt ist kompliziert?!

Warum ist die Welt eigentlich immerzu so kompliziert? …Nun, denken wir vielleicht einfach zu kompliziert? Ein jeder Mensch wird mit demselben Wert geboren. Alle Wertigkeiten, die sich im Laufe unseres Lebens verschieben, sind menschgemacht. Wir bewerten andauernd in gut und schlecht.Wenn wir das mal für einen Moment unterlassen, sind wir nicht besser oder schlechter als…
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Fenster zu deiner Seele

Viele Studien haben gezeigt, dass unsere Augen eine große Bandbreite an Gefühlen vermitteln, wenn wir jemanden zum ersten Mal treffen: Vertrauen oder Misstrauen, Sicherheit, Zufriedenheit, Angst, und so weiter. Wir wissen das, weil es jeden Tag passiert: Es ist, als ob wir dazu fähig wären, unsere körperlichen Grenzen zu durchbrechen und ihre Seele durch ihre Augen erreichen.Die Seele kann…
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Alleine… (Therapeutenmangel)

Da ich heute wieder einen Psychologentermin hatte, bin ich mit meinem nächsten Storytellingbeitrag leider etwas spät dran. Die letzten zwei Feedbeiträge waren wirklich sehr textlastig und hatten es sehr in sich. Die Traumatologie, in der ich dann vor einigen Jahren vorstellig wurde, hatte endlich die Antwort auf mein Leiden und so begann ich, nach langer…
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OHNE Trauma?

Wer wäre ich wohl ohne Trauma… Ich glaube wild frei und wunderbar.Ich würde ohne Schmerz und ohne krampfhafte Selbstreflektion mein Leben leben.Ich wäre verrückt und albern.Durchgeknallt und würde so viel ausprobieren wollen.Ich müsste keine Angst davor haben, dass mich jemand stoppen will. Man hat nur ein Leben…Das gilt es zu genießen. Trauma bedeutet für immer…



