Schlagwort: lyrik
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Hinter der Fassade…

Ich kann Euch nur dazu raten, nicht alles zu glauben, was man Euch erzählt.Es gibt Menschen, die wollen gefallen und plappern alles nach.Sogenannte Echoisten haben so große Angst abgelehnt zu werden, dass sie Menschen förmlich in den Arsch kriechen. Sie erdrücken einen, machen einen emotional abhängig und können mit Kritik schlecht umgehen.Tatsächlich gehen Narzissten mit…
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Mein LACHEN

Ein Lachen, das mir gehört.Ein Lachen, dass aus meinem Herzen kommt.Ein Lachen, das ich mir durch miese Umstände nicht nehmen lasse. Ein Lachen, dass auf positive Erfahrungen beruht, die leider sehr selten der Fall waren. Isoliert und durch Mobbing und Krankheit gezeichnet. Anerkennung gebe ich mir selbst, Lebensantrieb auch. Das Lebensmotto, welches mich bis heute…
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VERGRIESGNADDELTE GEDANKEN

Ich bekomme sie nicht los, so rostig und so fest, die Schraube ist nicht locker, nein sie sitzt ganz fest. Durchgedrehte Gedanken, nach fest kommt bekanntlich kaputt, wohl im Gewinde verkantet vorhanden, ja, das habe ich verstanden. So vergriesgnaddelte Kopfverwirrung, im Schraubstock meiner Welt, lassen sich die schlechten Gedanken bezwingen, auf dass das Gute nicht…
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Was blieb war die Asche

Die Nacht, die den Raum wärmte, als sie noch brannte, im Sog des Kamins, der die Kälte verbannte, nachdem das Holz sein Leben verkannt hatte. Das Kreuz auf der Stirn, verwaschen und schwer, ein schweigender Denker wirkt manchmal gedankenleer, mit geschlossenem Blick in die verträumten Weiten, lassen uns wie die Sterne gleiten. Schwebend flüsterte der…
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Der Duft von Frühling

Knospen schlüpfen aus dem Geäst, ein Blumenzwiebelfrühlingsfest, mit dem Gesang der Singvogelwelt sich die fette Henne aus der Erde schält. Schneeglöckchen klingen still und leise, der Krokusse Blätter wachsen über Nacht, die Sonne strahlt im warmen Kreise, die Narzissen versprühen eine Farbenpracht. Tulpen lassen noch etwas auf sich warten, in den Beeten vor dem Garten,…
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Wind in den Augen

Der Sturm der Zeit ist ein tränender Fluss, oh küsse mich mit Liebe und Genuss, berührt schleicht sich das Herz aus seiner Kammer, federleicht verfallene Verführung ohne Schluss. Der Sturm ist antreibend verflogen im Hauch, kein Schatten auf der Erde, der zerbricht, die Seele sieht am Ende des Tunnels, das offene Fenster, aber kein Licht.…



