Schlagwort: lyrik
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Ei….nerl…Ei

So manch Ei..ner schmückt sich, ja so manch Ei..ner bestückt sich sogar, mit fremden Federn wie wunderbar, Ei..ngemischt im behaupteten Haar. Manch Ei..ner bringt es auch sow..Ei..t, schmückt sich mit ganzem Federkl..Ei..d, Ei..nige verblassen dann vor N..Ei..d, denn sie wussten nicht besch.. Ei..d. Ja sind wir nicht alle in der Masse, Ei..nerl..Ei und trotzdem Klasse,…
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Verlogenes Prisma

Egal wie Du es zersägst und schneidest, parallel zueinander hat es dieselbe Form, ob Du es mit fantasie einkleidest, es würfelt und beginnt von vorn. Das Dreieck lässt Dich ertrinken, versunken in Verlogenheit, wenn falsche Freunde durch das Achteck hinken, schweigt die Mantelfläche der Zeit. Im Quader steckt ein Fünfeck, es kommt nicht an das…
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Hauch von Unendlichkeit

Spürst du ihn?Siehst du ihn?Nicht?Schau doch dort im Spiegel drin! Nicht wertlos!Was denkst du bloß?Teil eines Ganzen!Das haben so wie es scheint, erst Wenige verstanden. Kosmisch vereint,von niemandem verneint,in einem darin,der Hauch von Unendlichkeit. Gewollt,geliebt und nicht verliehen,geborgen und beschützt,obwohl einst aus dem Paradies vertrieben. Licht in der Dunkelheit,vollends befreit,und eingereiht,in den Hauch der Unendlichkeit.…
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Sinn des Lebens

So steht er da…. der Sinn nach Leben, er weiß nicht wohin er gehen soll, will er nach einer besseren Welt streben, oder sich nur selbst erleben? Scheuklappen machen die Sicht sehr schwer, ein Weg und kein Ziel im Gedankemeer, so werden die Fische geangelt bei Nacht, ein Glühwürmchen hat etwas Licht mitgebracht. So war…
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Metbiergedanken

Douglasienschimmer im Feuertanz, im Dämmerlicht der Abendstunden, Fledermäuse drehen ihre Runden, Sterne zeigen ihren Glanz. Der Wind bewegt die Kronen der Bäume, die Katzen schleichen durch ihr Revier, auf Tatzen laufende Gedankenträume, der Met er glänzt es prickelt das Bier. Gemischte Gefühle im Glas tief und weit, Erfahrungsaustausch der Lebenszeit, mit lachenden Herzen und gemütlichem…
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Wanderer des Wassers

Es regnet aus den Himmelfeldern, über Wiesen und den Wäldern, es blühen Blumen der Gezeiten, aus salzigsüßen Erdenweiten. Das Eis schwimmt erfroren im Meer, der Nebel trübt die Sicht, die Quellen dieser Welt, reflektieren das Lebenslicht. Stromabwärts treibt die Leichtigkeit, gegen den Strom umkehrbereit, sucht sich das Wasser seinen Weg, unbändige Kraft die sich im…



