Auf einer Lichtung steht ein prachtvolles Wesen,
die Zeit des Moments hat es gelesen,
sein Blick voller Schönheit,
umkleidet von Stolz,
aus den Wäldern des Lebens,
geborgen im Holz,
welches sich in den Himmel streckt,
seine Kronen im Licht der Sonne entdeckt.
Dieses Wesen voller Anmut in den Augen,
mit dem Dasein fest im Glauben,
steht und wartet auf die Nacht,
der Hirsch springt fort, denn er schöpft Verdacht.
Ein zerbrochener Ast unter des Menschen Last,
erschöpfte Gier und Hast,
des Tieres Willen aufgezwungen,
Verdorbenheit in dem Atem der Lungen.
Wir vergessen schnell, was wir nicht sehen,
unser egoistisches zur Seite gehen,
bringt uns kein Stück zu der Natur,
Niemand findet des Hirsches Spur.
@marfpoeta





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