Schlagwort: angst
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Es anderen recht machen

Wir wollen es anderen oft recht machen. Unbewusst! Denn würden Menschen, einige ihrer Bedürfnisse, die sie für ihr „gutes Recht“ empfinden, offen kundtun, wäre es mit großer Wahrscheinlichkeit plötzlich ruhig um sie. Es geschieht also schleichend. Still. Manipulativ. Und wir bemerken oft gar nicht, wie sich Schuldgefühle bei uns einschleichen und wir unbewusst Angst haben,…
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Angst, verletzt zu werden!

Immer die Letzte, immer benachteiligt gewesen, immer verarscht, manipuliert und ausgenutzt.Ein lebendiger Mülleimer, für die Selbstwertschwächen anderer. Heruntergemacht und unter die Wasseroberfläche gedrückt. Sie benutzten mich, um sich selbst zu retten und ans Ufer zu kommen.Ich war EGAL! Ich ging unter und musste ums nackte Überleben kämpfen.Ein Gewissen? Nein, das hatten sie nicht und das…
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Trauma und Erwartungen!

Erwartungen…Nichts als Erwartungen… Die Arbeitsleistung an sich reicht heut zutage nicht mehr aus.Es ist schlichtweg nichts gut genug. Als ich heute zusammen mit meiner Mutti in einer Gärtnerei einkaufen war, unterhielten wir uns mit einer Mitarbeiterin, die mir im Laufe des Gespräches vorschlug, aufgrund meines Faibles für Pflanzen, in ihrem Betrieb eine Ausbildung zu beginnen.…
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Misstrauen macht einsam…

Gegenüber der gesunden Skepsis kann ein Übermaß an Misstrauen auf die Dauer einsam machen. Immer nur Böses beim anderen zu vermuten, kann zu Kränkungen bei den Menschen hervorrufen, denen man misstraut. Für eine aufrichtig ehrliche Bindung, ist nun mal Vertrauen erforderlich. Man muss an das Gute im Menschen glauben können. Um anderen Menschen also selbstbewusst…
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Borderline (Retraumatisierung)

In der Zwischenzeit, in der mir mein Trauma nicht bewusst war, suchte ich mir therapeutische Hilfe in einer Klinik, weil mich Depressionen und Ängste quälten. Ich bekam überall bei den Ärzten zu hören, dass alle meine körperlichen Symptome psychosomatisch bedingt seien. Wahrscheinlich war dem auch so, weil Stress zu einem Übermaß an Cortisol im Blut…
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Katastrophe = Krankenhaushygiene

Neben meinem schlechten psychischen Zustand, ging es mir körperlich auch immer bescheidener. Es dauerte noch gut zwei Wochen, bis ich dann stationär in der Klinik aufgenommen wurde, an die mich die Traumatologie überwiesen hatte. Die Stationsärzin entschuldigte sich bei mir für alle Unannehmlichkeiten, die mir dort widerfahren waren. Sie sagte mir, dass sie selbst mit…



