Schlagwort: lyrik
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Fibromyalgie

Lautlose Schmerzen in Körperregionen,wo einst vor Freude die Bewegung sang,eingeknickt unter ständigem Bohren,ein falscher Schritt und Schmerz entsprang.Gelenke werden zur knickenden Qual,den Muskeln ist auch alles egal,so zieht ein Echo am pendelnden Lot,seine Schallwellen versenken das Lebensboot.Lass Dich nicht unterkriegen, hört man manche sagen,doch wenn einen die schmerzenden Beine tragen,legt man sich gerne lange hin,ein…
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Tartrazin E102

Je nach Menge im Lebensmittelgedränge,zugelassene Wortspielenge,habe ich mir diese Worte erlaubt,weil die Lebensmittelindustrie unsere Sinne beraubt.Chemisch hergestellt doch wunderschön gelb,das Auge ist ja mit, doch der Körper verfällt,mit Atemschwierigkeiten und Hautausschlägen,kann man verschwommen sehend die Welt bewegen.Als Auslöser für Hyperaktivität diskutiert,hat Tartrazin die Sinne verwirrt,Unruhe und Schlafstörungen bei Kindern wie fein,dann hauen wir uns erstmal…
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Verbundenheit?

Dunkelheitin mirverschluckt meine Worte!Ich suche nach AusdrucksmöglichkeitenZuversichtsfunken!*****Festhalten,will ich mein Leben spürenund Sorgen ziehen lassenunterwegs!*****Werbin ich?Habe offene Fragen, bin auf der SucheIdentität!
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Schimmerwald – Kurzgeschichte

Feandiras Magen knurrte. Seit heute Morgen irrten sie durch den Schimmerwald und hatten keinen einzigen Pilz und keine Beere gefunden. Geschweige denn irgendein Wild, das sie hätten schießen können. Die Ältesten hatten sie gewarnt, den Schimmerwald gar nicht erst zu betreten, aber Feanor hatte ihre Bedenken beiseite gewischt: „Ach, was soll schon geschehen? Wir suchen…
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Der Anfang: Mobbing….

Bis zu meinem 13. Lebensjahr verlief alles weitestgehend reibungslos, bis ich dann in der Realschulzeit, nach einer längeren Fehlzeit, von jetzt auf gleich ignoriert wurde. Eine Freundin, die ich seit dem ersten Schuljahr kannte, wertete mich viel ab. Beschimpfte mich als Baby, machte abfällige Bemerkungen und begann einen #Konkurrenzkampf mit mir zu führen. Im Unterricht kritzelte sie…
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Geistesfreiheit

Geistesfreiheit, GeistesfreiheitIch hoff, dass der Geist frei bleibt,und dass er sichnach Belieben verzweigt. Frei wie der Wind,wie ein spielendes Kind,wie Bachwasser,welches ruhig seines Weges rinnt. Der Geist fliegt wie ein Vogel,erhaben und hoch droben,kein Ort wo er wohnt,oder nichts, worüber es sich für ihn zu klagen lohnt. Viele sind ihm Freund,aber auch viele sind ihm…



